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„Ich hätte mir einen anderen Namen gewünscht“. Golovin hat mit Monacos neuem Trainer Adolf Hütter viel Glück gehabt

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Welche Erfahrungen hat er in seiner Karriere gemacht? Und wie wird er Golovin in sein Spiel integrieren? Wir sagen es Ihnen.

Adolphe Huyter ist der neue Cheftrainer von Monaco und hat einen Vertrag bis 2028. Philippe Clément wurde vor einem Monat entlassen, weil er die Qualifikation für die europäischen Wettbewerbe verpasste und die Saison auf Platz sechs beendete.

Der Österreicher heißt gar nicht Adolf, sondern seit seiner Kindheit und während seiner gesamten Karriere Adi, obwohl der Trainer im Laufe seines Lebens viele Witze über die Übereinstimmung seines Vor- und Nachnamens (auf Deutsch wird er so geschrieben – Adolf Hütter) mit einem anderen weltberühmten Adolf gehört hat.

„Mit so einem Namen kann man nicht ganz glücklich sein, auch wenn man als Kind nicht besonders viel davon versteht“, sagte er 2018 in einem Interview bei Hit Radio FFH. – Als ich aufgewachsen bin, gab es immer Witze über meinen Namen und meine Herkunft. Meine Eltern wollten mich anders nennen, aber der Bruder meines Vaters starb mit 27 Jahren in einer Lawine und meine Großmutter, die auch meine Patentante war, bestand darauf, Adolf in der Familie zu behalten. Es war nicht leicht, meine Eltern zu überreden, aber sie stimmten schließlich zu. Natürlich hätte ich gerne einen anderen Namen gehabt. Aber meine Mutter hat mich immer ‚Adi‘ genannt, und seitdem nennen mich alle so.

Trainerkarriere: Double mit Salzburg, erster Meistertitel mit den Young Boys seit 32 Jahren und ein märchenhafter Europa-League-Titel mit der Eintracht

Hütter hat seine gesamte Spielerkarriere in Österreich verbracht: Er wurde mit der Austria dreimal Meister und erreichte mit dem Team das UEFA-Cup-Finale 1993/1994, in dem er sogar ein Tor schoss (allerdings kein Tor, da Inter gewann). Im Jahr 2007 (im Alter von 37 Jahren) musste er aufhören – eine Achillessehnenverletzung hinderte ihn daran, weiter zu spielen. Nach seiner Karriere blieb er bei der Austria – die zu diesem Zeitpunkt bereits zu RB Salzburg geworden war – als Assistenztrainer der zweiten Mannschaft. Ein Jahr später wurde er zum Cheftrainer ernannt und es war ein guter Start, aber er begann, als Trainer bei einem anderen Verein zu wachsen: Adolf übernahm bei Altaich, das nicht weit von seiner Heimatstadt entfernt war.

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